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Experten fürs Leben

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Werfen Sie einen Blick auf die Website der Caritaskampagne 2010

Dokumentation

Rückblick auf den Caritaskongress 2010

Dokumente und Präsentationen zu den Workshops, Foren und Talkrunden finden Sie im Bereich Dokumentation . Mitschnitte und Zusammenfassungen der Reden sind ebenfalls online.

Die Zusammenstellung aller Inhalte können Sie hier herunterladen: Dokumentation des Caritaskongresses 2010  (Bitte beachten Sie: Diese pdf-Datei ist 32 MB groß.)

Sie haben noch Fragen? Wenden Sie sich an
Deutscher Caritasverband, Patricia Hess, 0761 / 200-408, patricia.hess@caritas.de .

 
Stimmen

Warum sich der Besuch des Kongresses gelohnt hat:


Welche Impulse vom Kongress für die Arbeit der Caritas ausgehen:


Wie Caritaspräsident Peter Neher den Kongress erlebt hat:
 


Das persönliche Highlight der Teilnehmer:

 

 

 

Collage mit Fotos von Teilnehmern des Caritaskongresses

 
Jahresempfang

Erzbischof Zollitsch im Gespräch mit Caritaspräsident Neher und Bundestagspräsident Lammert

Mehr als 600 Gäste aus Politik und Kirche kamen zum Jahresempfang der Caritas nach Berlin. Bundestagspräsident Lammert und Erzbischof Zollitsch hielten Grußworte.

 
Diskussion

Superstar mit Hartz IV

„Ich werde sowieso Hartz IV.“ Wenn bereits Grundschüler diese Perspektive für ihr Leben äußern, sollten unsere Alarmglocken läuten. Die Bildungschancen für Kinder aus armen Familien sind schlecht. Diese Erkenntnis ist ebenso wenig neu wie die Lösungen für dieses Problem. Den Worten müssen endlich Taten folgen, sonst bleibt Teilhabe nur eine Floskel.
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Video

Das ist wichtig für die Teilhabe

Für den einen ist es der Dialog, für die andere das Hinschauen, Hinhören und Helfen. Der Spot zeigt, was den Teilnehmern des Caritaskongresses wichtig erscheint, damit Teilhabe zur Realität wird.

 
Auftaktrede von Gesine Schwan

Durch Teilhabe die Gesellschaft mitgestalten

Professorin Gesine Schwan bei ihrer Rede

Mit dem Begriff der selbstbestimmten Teilhabe tat sich Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan schwer. Die Professorin wies in ihrer Rede zum Auftakt des Kongresses darauf hin, dass es in einer Demokratie darum gehe, gemeinsam am Gemeinwohl zu arbeiten. Individualistische Tendenzen seien fehl am Platz. Für Schwan ist Teilhabe nicht nur ein Recht der Bürgerinnen und Bürger, sondern auch eine Pflicht sich zu informieren, zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen.

 
Eröffnung

Teilhabe als Kriterium für gesellschaftliche Inklusion

Fürsorge war gestern – selbstbestimmte Teilhabe ist heute. Dies betonte Caritaspräsident Peter Neher in der Eröffnungsrede des 2. Caritaskongresses. „Alle Menschen sind in erster Linie Bürgerinnen oder Bürger unseres Staates und Teil der örtlichen Gemeinschaft. Als solche haben sie Rechte und Pflichten.“ Neher stellte klar, dass auch eingeschränkte Möglichkeiten wie bei wohnungslosen Menschen, diesen Status nicht außer Kraft setzen. Selbstbestimmte Teilhabe sei eine entscheidende Bedingung und ein Leitkriterium für gesellschaftliche Inklusion.

 
Gastrede

Gesundheitsprämie hat solidarisches Element

Der prominenteste Gast des Caritaskongresses musste sich vertreten lassen. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler konnte aufgrund des Flugverbots nicht nach Berlin kommen. Sein Staatssekretär Stefan Kapferer machte in seiner Rede deutlich, welche Bedeutung die Teilhabe auch für die Liberalen hat. Er forderte dazu auf, bei der Debatte um die Gesundheitsprämie auch deren solidarisches Element zu erkennen.

Zur Rede von Stefan Kapferer