Messe  

Projektaussteller

Verschiedenste Projekte rund um das Thema "Teilhabe und Selbstbestimmung" informieren Sie im Rahmen der Messe über ihre Arbeit. Sie erfahren, was diese Projekte erfolgreich macht und welche Voraussetzungen Sie dazu benötigen. Lassen Sie sich inspirieren.

Positive Peer Culture (PPC) - ein Ansatz zur Identitätsentwicklung und Förderung selbstbestimmter Teilhabe in der Erziehungshilfe

Positive Peer Culture sichert gezielt und methodisch die prosozialen Potentiale und Ressourcen der Peer Group für den Bildungsprozess und macht die Aneignungsanstrengungen des einzelnen jungen Menschen nutzbar. Dieser zukunftsweisende Ansatz trägt in hohem Maße dem Stellenwert von Partizipation in Hilfeprozessen Rechnung und rückt die Beteiligungsrechte der Adressaten erzieherischer Hilfen in den Mittelpunkt.
Das wichtigste Instrument dieses Ansatzes stellt die Methode Peer Group Counselling (PGC) dar. PGC ist ein regelmäßig stattfindendes Treffen von jungen Menschen (Peers), die sich unter der Moderation einer speziell ausgebildeten erwachsenen Person gegenseitig beraten. Der Focus der Veranstaltung liegt ausdrücklich auf der gegenseitigen Unterstützung der Jugendlichen.
Im St. Augustinusheim in Ettlingen wurden durch das Institut für Angewandte Forschung (IAF) an der Katholischen Fachhochschule (KFH) Freiburg im Rahmen einer auf drei Jahre angelegten Studie die Effekte dieses Ansatzes überprüft. Die Untersuchung zeigte, dass mit PPC ein Ansatz vorliegt, der bei Jugendlichen, die als schwierig gelten, tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen möglich macht.

Aus der Perspektive der Jugendlichen ist der Gewinn positiven Selbstwerts wichtig. Er trägt zum Aufbau einer positiven Identität bei und gibt der Identitätsentwicklung als zentraler Aufgabe des Jugendalters eine konstruktive Richtung. 

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Zentrum für Arbeitsförderung und Beschäftigung

Der Caritasverband für den Kreis Mettmann e. V. betreibt seit rund einem Jahr gemeinsam mit zwei gleichberechtigten Kooperationspartnern ein Zentrum für Arbeitsförderung und Beschäftigung (Z.A.B.). Hier wird langzeitarbeitslosen bzw. arbeitsentwöhnten Suchtkranken, die sich für die intensive Hilfe im "Ambulant Betreuten Wohnen" entschieden haben schrittweise die Teilhabe am gesellschaftlichen (Er-)leben ermöglicht. Besonders wichtiger Aspekt dieses Angebotes ist die Wiedererlangung von strukturierten Tagesabläufen, die häufig dauerhaft stabile Abstinenz im ambulant betreuten Wohnen erst ermöglicht.
Die Kombination aus suchtherapeutischem und arbeitsdiagnostischem Bereich ermöglicht dem Z.A.B. eine umfassende und präzise Diagnostik. Diese werden zur Grundlage von spezifischen Hilfeplanbesprechungen mit dem fallführenden Betreuer und dem Klienten genutzt. Um anstehende Entscheidungen im Lauf der beruflichen, aber auch persönlichen Entwicklung treffen zu können, werden lebenspraktische und berufliche Kompetenzen anforderungsnah und handlungsbezogen gesichert, erkannt und gefördert.

Die Ausgestaltung der Maßnahme berücksichtigt suchtspezifische Strukturen und Verhaltensweisen in Anbetracht etwaiger Betätigungsperformanz.

Die befähigenden Ziele der Maßnahme sind umfangreich:

  • Förderung einer differenzierten Wahrnehmung des Klienten
  • selbstverantwortete Tagesstruktur
  • Förderung von Betätigungsperspektiven
  • Ausbau und Erhalt entsprechender Vorraussetzungen
  • Rückfallprophylaxe und -bearbeitung
  • und anderes mehr

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Teilhabe leben

Wenngleich Teilhabe ein Leitgedanke der aktuellen Sozialpolitik ist, gibt es immer noch Bereiche im gesellschaftlichen Leben, in den Barrieren für Menschen mit Behinderungen bestehen. Diese verhindern, dass sie wie andere Bürger am Gemeinwesen teilhaben können.
Die Institutionalisierung der Behindertenhilfe hat dazu beigetragen, dass Menschen mit Behinderungen im Gemeinswesen wenig präsent sind. Folge daraus ist, dass Menschen im Gemeinwesen mit dem Thema Behinderung sehr wenig zu tun haben. Dadurch wissen sie nicht, wie sie mit Menschen mit Behinderungen kommunizieren können.
Das Projekt "Teilhabe leben" entwickelt ein Modell dazu, wie Teilhabe im Gemeinwesen von Trägern der Behindertenhilfe vorangebracht werden kann. 

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Behördenbegleiter

Begleitung als Kernaufgabe
In ihrer ehrenamtlichen Arbeit erfahren und erleben CKD-Mitarbeitende Menschen in Notsituationen. Schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten ist ein großer Vorteil des Ehrenamtes. Immer schon sahen es CKD-Mitarbeitende als ihre Aufgabe an, hilfsbedürftige Menschen zu Ämtern, Arztbesuchen, Beratungsstellen zu begleiten beziehungsweise Kontakte herzustellen. In Zeiten von hoher Arbeitslosigkeit, Armut, Einsamkeit und finanziellen Mittelkürzungen steigt die Not der Menschen an. Es wird immer wichtiger, sie in dieser Situation nicht alleine zu lassen und beim Gang zu Ämtern, Stromanbietern, Versicherungsträgern, Banken und Ärzten nicht allein zu lassen.

Der Behördenbegleiter steht auf der Seite des Hilfesuchenden und bezieht damit klare Position. Er unterstützt den Hilfesuchenden bei der Durchsetzung seiner Interessen und Belange. Er löst das Problem nicht für den Hilfesuchenden, sondern hilft, unterstützt und bestärkt ihn dabei. Er solidarisiert sich nicht mit dem Sachbearbeiter, er ist gegebenenfalls Vermittler und Moderator und bringt das Problem auf die Sachebene.

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Miteinander von Anfang an 

Miteinander von Anfang an steht für das politische Ziel, Menschen mit Behinderung von Anfang an in die Gesellschaft mit einzubinden und gemeinsame Lebenswelten zu schaffen. Insbesondere auf kommunalpolitischer Ebene können Entscheidungen dazu beitragen, Selbständigkeit und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung in ihrer alltäglichen Lebensbewältigung zu fördern. Dies gilt für alle Lebensbereiche von Anfang an: im Kindergärten, in der Schule und am Arbeitsplatz.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.caritas.de/bacb

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Aufbau und Förderung der Interessenselbstvertretung pflegender Angehöriger (IspAn)

Mit dem Projekt fördert der Deutsche Caritasverband die Selbstorganisation und Interessenvertretung pflegender Angehöriger. Im Mittelpunkt stehen die mehr als zwei Millionen Pflegebedürftigen und ihre pflegenden Angehörigen in Deutschland. Rund eine Million wird in der Regel alleine von nahestehenden Angehörigen gepflegt. Die von Angehörigen geleistete Pflegearbeit findet oft keine entsprechende Wertschätzung. Mit dem Projekt setzen sich die Angehörigen nun selbst für ihre Belange ein. Sie treten aus ihrer Zurückgezogenheit an die Öffentlichkeit und melden sich mit ihren Bedürfnissen und Wünschen zu Wort. Sie setzen sich für mehr Solidarität und Toleranz ihrer Mitmenschen ein und wollen im Sinne der selbstbestimmten Teilhabe die Rahmenbedingungen der Pflege in ihrem sozialen Umfeld aktiv mitgestalten.

An vier Standorten sind bereits Angehörigengruppen aktiv. Sie stellen sich persönlich auf dem Caritaskongress vor und laden zum Dialog und Mitmachen ein. Weitere Informationen finden Sie unter www.ispan.de

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"Ey du Flasche"

Für manch Obdachlose sind leere Pfandflaschen ein wichtiges Überlebensmittel. Wer Pfandflaschen sammelt, kann damit seinen täglichen Unterhalt verdienen. Für andere Obdachlose sind volle Flaschen Lebens- und Suchtmittel.
Für Außenstehende sind Obdach- und Wohnungslose oft Versager, "Flaschen" eben.
Große, kleine, länglich schmale, grüne, weiße, blaue - sie alle werden von obdach- und wohnungslosen Frauen und Männern künstlerisch verschönert und umgestaltet.
Die gewöhnliche Assoziation "Flasche-Obdachlos-Trinker-Versager" erfährt durch dieses Projekt eine Irritation und einen Bruch.

Mit unserer Flaschenausstellung irritieren wir auch Sie im Rahmen des Caritaskongresses.

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Jetzt sind wir am Zug. Mit Kunst und Kreativität gegen soziale Ausgrenzung

"Teilhabe ermöglichen" ist Ziel der Arbeit der Bahnhofsmissionen: Um die Eröffnung von Teilhabechancen geht es, wenn Bahnhofsmissionen Reisehilfen für mobilitätseingeschränkte Menschen erbringen. Gäste der Bahnhofsmissionen sind neben den Reisenden auch Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben. Diese Gäste der Bahnhofsmissionen wurden bei "Jetzt sind wir am Zug" zusammen mit Kunstschaffenden, ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden schöpferisch tätig. So entstanden zahlreiche Kunstwerke - von Fotos über Hörstationen bis hinzu großen gemeinschaftlichen Bildern. Diese Kunstwerke werden in Bahnhöfen ausgestellt.

Diese Ausstellung mit interaktiven Elementen können Sie im Rahmen des Kongresses erleben.

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Sozialer Arbeitsmarkt der Zukunft - Integration oder Exklusion?

Sogenannte arbeitsmarktferne Personen sind zunehmend dauerhaft ausgegrenzt. Daher ist eine Organisationsform für einen gesellschaftlich anerkannten Arbeitsmarkt für diese Zielgruppe zu entwickeln. Ziel muss es sein, dass dieser ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe gewährleistet. In diesem "Sozialen Arbeitsmarkt der Zukunft" sollen die Akteure weitgehend unabhängig von Restriktionen agieren. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen sind zu benennen und politisch abzusichern.
Der "Soziale Arbeitsmarkt der Zukunft" zeigt zugleich die Möglichkeit eines anderen Wirtschaftens auf. Kriterien dafür sind:

  • keine Ausgrenzung von arbeitsmarktfernen Personen trotz Ertragsorientierung
  • zugleich Wertschöpfungsbeitrag für die Gesellschaft

Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung eines "Sozialen Arbeitsmarkts der Zukunft". Dieser ist insbesondere auf die Belange von sogenannten arbeitsmarktfernen Personen ausgerichtet. Eine idealtypische Organisationsform für Soziale Betriebe der Zukunft wird entwickelt und an zwölf bundesweiten Standorten erprobt. Ein Management- und Marketingkonzept sowie ein Beratungs- und Unterstützungskonzept zur Entwicklung von sozialen Betrieben der Zukunft wird erprobt.

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Mit Lebensfreude älter weden im Stadtteil

Ältere Menschen mit erhöhten Gesundheitsrisiken werden im Rahmen von präventiven Hausbesuchen aufgesucht und beraten. Durch die Ansiedlung des präventiven Hausbesuchs im Quartiersbüro wird der Zugang zu Bürgern möglich. Ergänzend werden weitere niederschwellige Angebote entwickelt, um die Bürger bei einer gesunden Lebensführung zu unterstützen. Gesundheit im Quartier versteht sich als Kooperationsprojekt von präventiven Hausbesuchen und der Gesundheitsberatung für Senioren mit dem Quartiersmanagement in Sindlingen / Frankfurt a.M.

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Vater-Kind-Gruppe im Strafvollzug

In der Justizvollzugsanstalt Bochum wird vom SKM Bochum eine Gruppe angeboten, an der inhaftierte Väter mit ihren 5- bis 16-jährigen Kindern teilnehmen. Die Gruppe findet vierzehntägig statt und hat das Ziel, der Entfremdung der Kinder von ihren inhaftierten Vätern entgegen zu wirken. Die Väter beschäftigen sich unter Anleitung und ohne das Beisein der Mütter alleine mit ihren Kindern, die sich in dieser Zeit voll auf ihre Väter konzentrieren können. Die Väter haben durch diese Gruppe die Gelegenheit, am Alltagsleben ihrer Kinder teilzunehmen und so ihre Entwicklung zu verfolgen. Die Kinder erleben, dass ihre Väter trotz der Inhaftierung Interesse an ihnen haben und ihnen ihre Situation wichtig ist. Sie können ihren Vater als Bezugsperson (Vater-Rolle) erleben. Begleitend zu dieser Gruppenmaßnahme findet ein monatlich durchgeführter Gesprächskreis mit den inhaftierten Vätern in der JVA statt, in dem die Stellung der Väter in der Familie während der Inhaftierung und danach thematisiert wird. Durch die Vater-Kind-Gruppe wird die Teilhabe der benachteiligten Kinder und Jugendlichen an der Gesellschaft gefördert.

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IT-Fitness für benachteiligte Jugendliche und Schlaumäuse

Mit der Partnerschaft von DCV und Microsoft werden über das Projekt "IT-Fitness" sozial benachteiligten Jugendlichen berufsrelevante Medienkompetenzen durch entsprechende Online-Plattformen und Schulungen, die zertifiziert werden, vermittelt. Über das Projekt "Schlaumäuse" entwickeln und verbessern Kinder in Kindertageseinrichtungen ihre Sprache durch die Anwendung des Schlaumäuse-Sprachförderprogramms.

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"Funambulus" - Seiltänzer

Das Projekt ermöglicht Menschen mit psychischer Beeinträchtigung und in der Rekonvaleszenz Teilhabe durch freiwilliges Engagement. Die Engagementberaterin des Freiwilligenzentrums Mönchengladbach kontaktiert passende Einrichtungen und erörtert mit den zuständigen Mitarbeitern Einsatzmöglichkeiten für Menschen mit psychischem Handicap. Derzeitig gibt es u.a. folgende Einsatzbereiche:

  • Altenpflegeeinrichtungen mit Kurzzeit- und vollstationärer Pflege: dort basteln die Freiwilligen mit Senioren, begleiten Sie bei Ausflügen, arbeiten in der Verwaltung oder an der Rezeption
  • In einem Eine-Welt-Laden geben Freiwillige Nachhilfe für "erziehungsschwierige Kinder"

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Kampagne "Kommunales Wahlrecht für Alle!" in Hessen und Rheinland-Pfalz

Alle Menschen ausländischer Herkunft, die seit vielen Jahren in Deutschland leben und hier ihren dauerhaften Lebensmittelpunkt haben, sollen in der Kommune, in der sie leben, auf einer Augenhöhe mit allen Bürgern mitreden und mitentscheiden könne. Dafür benötigen sie das kommunale Wahlrecht! Die Kampagne setzt sich dafür ein, dieses Ziel zu erreichen. Die Beteiligung von Menschen vor Ort soll unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit ermöglicht werden.

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Lebensräume für Jung und Alt: Netzwerk Soziales neu gestalten

Die Lebensräume für Jung und Alt sind Mehrgenerationenwohnprojekte, die es älteren Menschen ermöglichen, in einer normalen, barrierefreien Wohnung selbständig, aber in der Gemeinschaft einer lebendigen Nachbarschaft zu wohnen. Die Nachbarschaft aus Menschen unterschiedlicher Generationen, sozialer Herkunft, mit verschiedenen Talenten und Bedürfnissen ermöglicht aktive Selbst- und Nachbarschaftshilfe. Dies wirkt präventiv gegenüber dem Entstehen von Hilfebedarf und ermöglicht im Bedarfsfall einen Hilfemix aus familiärer, nachbarschaftlicher, bürgerschaftlicher und professioneller Unterstützung. Aktivbleiben, Selbst- und Nachbarschaftshilfe, Teilhabe in der Wohnanlage und im Wohnquartier werden durch eine professionelle Gemeinwesenarbeit unterstützt. Das Konzept wurde in den vergangenen 15 Jahren an 25 Standorten umgesetzt.
Die Stiftung Liebenau hat mit diesem Projekt am Netzwerk "Soziales neu gestalten" (SONG) teilgenommen, das durch wissenschaftliche Untersuchungen die Erfolgsfaktoren und den gesellschaftlichen Mehrwert solcher Quartiersprojekte dokumentiert hat (vgl. www.zukunft-quartier.de )

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Rasen statt Ruinen

In Bitterfeld gibt es etliche innerstädtische Brachen. Eine Reihe von Bürgern, darunter Jugendliche und Jugendgruppen haben Ideen zur Gestaltung der Brachen und an derer Flächen. Sie fordern ihre Teilhabe an der Gestaltung des Stadtraumes ein und wollen die Flächen konkret zu Zonen des Spieles, zu Inseln der Erholung und zu Treffpunkten umgestalten. Mit Unterstützung durch den Sozialraum- und gemeindeorientierten Dienst der Caritas wollen die Bürger / Jugendlichen zu einer Vereinbarung mit der Stadt kommen, die ihnen die Gestaltung der Brachen und anderer Flächen ermöglicht. Die Ideen der Bürger / Jugendlichen sollen umgesetzt werden können. Durch die Aktionen sollen ein deutlich besserer Gemeinsinn und Solidarität erreicht und in Mitverantwortung für das öffentliche Leben in der Stadt Realität sein.

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